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Demnächst finden wieder Ausstellungen der Galerien |
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Teil 1 - SPEKTRUM KUNSTLANDSCHAFT der Galerien des Landesverbandes 9.2. - 31.5.2005 in der HessischenLandesvertretung in ABU DHABI, Trade Center, East Tower, 10th floor Kaiser - Friedrich Ring 63 |
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SPEKTRUM KUNSTLANDSCHAFT der Galerien des Landesverbandes20.01 - 20.02.2004 in der HessischenLandesvertretung In den Ministergärten 5 10117 BERLIN +49 30.726 200 760 Kaiser - Friedrich Ring 63 |
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Katalog 15.- Euro
(bereits erhältlich)
Weitere ausführliche Informationen über die
Geschäftsstelle des Verbandes
Bilder aus der Ausstellung
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SPEKTRUM KUNSTLANDSCHAFT der Galerien des Landesverbandes 14.08 - 11.09.2003 in der PALAISLIECHTENSTEIN Schlossergasse 8 A - 6800 FELDKICH +43 5522.304272 Spektrum Kunstlandschaft Kaiser - Friedrich Ring 63 |
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Bilder aus der Ausstellung im Jahre 2003 |
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im Palais Liechtenstein in Feldkirch / Austria |
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Wenn 35 Galerien je einen ihrer Künstler in einer gemeinsamen Ausstellung präsentieren, kann das schnell in einem Sammelsurium unterschiedlicher Stile und Techniken münden. Im österreichischen Feldkirch, wo die Mitglieder des Landesverbandes Galerien Hessen und Rheinland-Pfalz zur Zeit wie angekündigt das "Spektrum Kunstlandschaft" auffächern, werden bei aller Vielfalt und durchaus auch qualitativen Schwankungen klare inhaltliche wie formale Stränge ablesbar. Figur, Landschaft und Abstraktion dominieren Zeichnung und Malerei, Skulpturen bleiben abstrakt und neue Medien außen vor. Schauplatz ist das "Palais Liechtenstein", in dem auch das Kulturamt des Vorarlberger Städtchens sitzt. Verbandsvorsitzender Erhard Witzel, der zu den zwölf Wiesbadener Teilnehmern gehört, hat den nach Darmstadt und Trier dritten Auftritt dieser Art organisiert. Die Herausforderung der Hängung hat er größtenteils gemeistert und das heterogene Bilder- und Skulpturen-Konvolut zur sinnfälligen Einheit beziehungsweise zu sprechenden Werkdialogen gruppiert. Nicht nur, weil ein großes Format eben großen Raum beansprucht, begegnet man der Malerei von Michael Fieseler gleich in der Eingangshalle. Der Künstler der Kasseler Kunstagentur Karin Melchior hat den prominenten Platz vielmehr deshalb verdient, weil er zu den wirklich herausragenden Momenten der Ausstellung gehört. Zwei von insgesamt sieben Teilen seiner auf einem Renaissance-Porträt fußenden Dogen-Serie lassen Geschichte aufblitzen und gleichzeitig verschwimmen. In wild abstrahierender Malweise löst Fieseler die - vielfach vergrößerte - Vorlage auf und hebt sie auf diesem Weg in die Moderne. Den Dogen direkt gegenüber hängt ein riesiger "Wandteppich" von Ulrike Buschlingers Künstlerin Margret Eicher - eine ihrer Copy-Collagen, die einmal mehr Hoch- und Trivialkunst ironisch kontrastiert. Bei den sparsamen Zeichnungen des Amerikaners Patrick Wahlen, mit dem die Frankfurter Galerie Ulrich Gering nach Feldkirch gereist ist, erinnert nichts mehr an die fotografische Vorlage. Auf übereinander gelegtem Transparentpapier verblasst das Darunter, wird die nur auf eine schwarze Kontur reduzierte Figur zu einem das Vergangene assoziierenden Schatten und Mittelpunkt einer im Wortsinne vielschichtigen Arbeit.
Künstler der Region
präsentiert zunächst die Galerie Bergner & Job mit Heiner Thiel und einer
seiner sich an der Grenze von Tafelbild und Wandobjekt bewegenden, Farbe zu
Raum machenden Arbeiten. Carola Weber hat Lilo Fischer-Fornoff entsandt, auf
deren Karton Skulptur zu schwarzer Bleistift-Zeichnung geworden zu sein
scheint. Neben Weber gehören auch Klaus Kleinschmidts Galerie photonet mit
Jan Wenzels "Automatenfotos" und die Galerie Cornelissen mit dem
farbenfrohen Maler Reinhard Stangl zu den Wiesbadener Neuzugängen. Erhard
Witzel selbst zeigt Ilse Haider, deren auf Peddigrohr-Objekte projizierte
Fotos den unsicheren Begriff von Oberfläche vermitteln. |
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Bilder aus der Ausstellung im |
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September-Oktober 2002 |
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in der Kunsthalle
der |
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